Über diese Seiten

Mit Gut aus Steinbrüchen haben wir unsere ersten befestigten Häuser gebaut, aus Steinbrüchen haben wir Kohle gewonnen, aus Steinbrüchen kommt der beste Marmor und das härteste Granit. Aber oft sie sind ungeliebte Kinder unserer Ökonomie, denn sie machen Dreck und sie sind laut.

Wir wollen mit diesen Seiten über Steinbrüche und die Rohstoffe die dort gewonnen werden informieren. Denn Steinbruch ist nicht gleich Steinbruch: die meisten dienen zwar der Gewinnung von Baumaterial wie Schotter und Kies oder Sand, aber andere beherbergen auch edle Gesteine wie Kohle.

Wenn ein neuer Steinbruch geplant wird, dann muss er eine Vielzahl an Voraussetzungen erfüllen. Diese sind meist in einer Baugenehmigung enthalten, und diese wird nur erteilt, wenn die Auswirkungen auf Menschen und Umwelt so gering wie möglich sind. Geklärt müssen zum Beispiel Zufahrtsstraßen oder Lärmemissionen sowie potentielle Beeinträchtigung von Grundwasser.

Die meisten Steinbrüche bauen heute Bruchsteine ab, und viele davon ist was wir als Schotter kennen. Wir haben einmal aufgeschrieben, was man mit Schotter heute alles macht. Denn er wird nicht nur im Straßenbau eingesetzt, sondern zum Beispiel auch bei der Bahn. Die meisten Bahngleise sind heute mit Schotter aufgefüllt, der das Gleisbett fest und gleichzeitig frostsicher macht.

Und dann haben wir noch nachgeschaut, warum zum Beispiel Schotter auch noch eine andere Bedeutung hat: Umgangssprachlich wird damit auch Geld bezeichnet. Gleiches gilt auch für Kies und Kohle und wir erläutern, welche Erklärungsmöglichkeiten es dafür gibt.

Wir hoffen mit diesen Seiten Ihnen einige grundlegende Informationen über Steinbrüche und was dort abgebaut wird gegeben zu haben und sie etwas dazu gelernt haben.